Dienstag, 18.09.2018

ENNI.MobilGas

Auch als Kraftstoff ist Erdgas heutzutage auf der Überholspur. Neben finanziellen Aspekten sprechen auch hier die Umweltvorteile für das Naturprodukt. Das würdigt auch der Gesetzgeber. Denn der hat wegen der enormen Umweltvorteile den für Erdgas verringerten Mineralölsteuersatz mittlerweile bis 2020 festgeschrieben. So belasten Erdgasautos die Luft mit 80 Prozent weniger Kohlenmonoxid als ihre benzinbetriebenen Brüder. Auch die Feinstaubdiskussion können Erdgasfahrer ganz gelassen verfolgen. 

Entscheidend ist, was hinten rauskommt 

Die globale Kohlendioxid-Minderung gehört neben der Einhaltung der EU-Luftqualitätsziele und der Lärmminderung zu den dringendsten umweltpolitischen Herausforderungen der Verkehrspolitik. Der Ausstoß von Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid-, Ruß- und anderen Partikelemissionen wird beim Einsatz des Kraftstoffs Erdgas nahezu vollständig vermieden. Von allen fossilen Energieträgern weist Erdgas bei der Verbrennung die günstigste Kohlendioxid-Bilanz auf: Im Vergleich zu einem Benziner verursacht Erdgas zum Beispiel bis zu 25 Prozent weniger Kohlendioxid und trägt bis zu 80 Prozent weniger zur Smogbildung bei. Die "weichere" Verbrennung des Erdgases vermindert zudem das Motorgeräusch deutlich.

Die ENNI ist auf dem Weg zur Erdgasflotte. Schon als bei uns die Würfel zum Bau einer Erdgas-Zapfsäule fielen war klar: Wir sind in diesem Thema nur glaubhaft, wenn auch wir in unserem eigenen Fuhrpark auf Erdgas setzen. Gesagt, getan. 

Heutzutage gehören Erdgasfahrzeuge aller gängigen Fabrikate zu unserem Fuhrpark. setzen wir selbst verstärkt auf die neue Technik. Mehr als ein Drittel unserer Dienstfahrzeuge fahren heute mit Erdgas. Im Dezember 2005 waren es bereits 24 Erdgasfahrzeuge. Es werden weitere folgen, versprochen!