Sonntag, 24.06.2018

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Kooperationen mit der Hochschule Rhein- Waal

ENNI und die Hochschule Rhein-Waal kooperieren

Es sind die Themen, die die Zukunft prägen werden: Ressourcenschonung, nachhaltiges Handeln, Stromgewinnung aus regenerativen Energien, Umweltschutz – für die Studenten des Studiengangs „Environment and Energy“ („Umwelt und Energie“) an der Hochschule Rhein-Waal sind sie schon heute fester Bestandteil ihres Lehrplans. Auch bei der ENNI Energie & Umwelt (ENNI) rücken diese Themen auch vor dem Hintergrund der Energiewende immer stärker in den Fokus. Ihre zunächst unterschiedlichen theoretischen und praktischen Ansätze wollen Partner nun nutzen, um Kräfte zu bündeln und wechselseitig vom jeweiligen Know-how zu profitieren. Dazu haben Professor Dr. Marie-Louise Klotz als Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal und ENNI-Geschäftsführer Stefan Krämer in Kamp-Lintfort eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. „Die ist die Basis, um uns in den nächsten Jahren rege auszutauschen und gemeinsame Projekte zu realisieren“, zeigte sich Klotz erfreut, hiermit die intensive Zusammenarbeit mit einem heimischen Wirtschaftsunternehmen besiegelt zu haben. Stefan Krämer sieht in der Kooperation einen weiteren Ansatz, das regionale Engagement der ENNI zu schärfen und sein Unternehmen für Nachwuchskräfte weiter interessant zu halten: „Wir wollen der Jugend ermöglichen, ihre wirtschaftliche und berufliche Kompetenz schon vor Eintritt in die Arbeitswelt zu stärken. Zudem sind die Hochschüler die Fachkräfte von morgen, die auch wir dringend brauchen, um als mittelständiges Unternehmen weiter wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Krämer.

Neben gemeinsamen Projekten, wie der „Ökotour“  soll die Kooperation auch Praktika und Betriebserkundungen beinhalten. „Das hilft unseren Studenten, schon in diesem frühen Ausbildungsstadium Erfahrungen in der Energiewirtschaft zu sammeln“, freut sich auch der zuständige Professor Dr. Kai Jörg Tiedemann über die zukünftige Praxisnähe. Angedacht sind auch, eine gemeinsame Durchführung und Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten, Berufsvorbereitungsprojekte oder gemeinsame Informationsveranstaltungen. Auch die ENNI profitiert von der Zusammenarbeit: Sie bekommt einen Einblick in die Arbeit der Hochschule und direkten Kontakt zu den Studenten. „Die Uni ist ein Jungbrunnen, auch für die niederrheinische Wirtschaft. Die Kooperation ist somit ein Zukunftsprojekt, mit dem wir den jungen Menschen zeigen, welch attraktive berufliche Perspektiven mittelständige Unternehmen bieten“, ist Krämer sicher.

Bereits seit der Gründung der Hochschule Rhein-Waal im Jahr 2009 ist die ENNI ein Partner. Aus dem anfänglichen Mitglied im Förderverein wird nun ein starker Kooperationspartner. Dabei ist auch eine intensivere Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Innovation (zdi) Kamp-Lintfort der Hochschule Rhein-Waal möglich. „Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel ist es wichtig, dass wir junge Leute in unserer Region praxisorientiert und modern ausbilden“, sind sich Klotz und Krämer einig. Beide Partner gehen davon aus, dass eine bessere Kenntnis über die gegenseitigen Erwartungen und Anforderungen den Studierenden bei der Vorbereitung auf ihre persönliche und berufliche Zukunft sowie ihrer Ausbildungsreife zu Gute kommt. „Die Studenten lernen durch diese Kooperation frühzeitig ein Unternehmen kennen und können ihren Stärken und Vorlieben danach besser einschätzen“, sagt Professor Dr. Marie-Louise Klotz mit Blick nach vorne. Auch Stefan Krämer ist von dem gemeinsamen Weg überzeugt: „Wer weiß? Vielleicht lerne ich hier gerade meine Kollegen von morgen kennen.“