Dienstag, 18.09.2018

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Tagebuch Familie Overfeld

(25. August)

Michaela Overfeld: Unsere Kinder waren 14 Tage im Feriencamp. Wir haben sie dann doch bald vermisst. Doch die Sache hatte auch seine gute Seite: Beim Ablesen der Zähler war der Unterschied zu den Vormonaten doch ganz erheblich! Das ist natürlich gut für den Schlussspurt im Duell! O.k., das heißt nun aber nicht, dass wir die Kinder in den Herbstferien wieder wegschicken..

 

(31. August)

Tim Overfeld (11): Bin schon sehr gespannt, ob wir gewinnen. Vor kurzem war der Reporter wieder bei uns. Da ging es um unsere Heizung für das Kundenmagazin. Obwohl er bei uns immer lecker Kaffee und Kuchen bekommt, hat er nicht rausgerückt, wie es steht. Aber ich weiß jetzt, dass Ende Oktober das Duell zu Ende geht. Drückt uns die Daumen!

 

 

(2. September)

Nick Overfeld (13): Als der Fotograf beim letzten Mal da war, durfte ich ihm ein bisschen helfen. Ich habe mit seiner riesigen Kamera ein paar Bilder gemacht, wie er mit einer anderen Kamera meinen Vater an unserer Heizungsanlage fotografiert hat. Das Bild ist jetzt auch im ENNI Magazin: seines, nicht meines. Spannend war’s trotzdem.

 

 

 

(3. Juni)
Tim Overfeld (11):

Ich war in der letzten Woche mit meinem Vater ein neues Fahrrad für Oma kaufen. Oma war natürlich auch mit. Sie findet es toll, dass Papa soviel mit dem Rad fährt. Das möchte sie jetzt auch machen. Oma fährt nämlich immer nur mit dem Auto, auch ganz kurze Strecken von 500 Metern oder so. Papa sagt immer, es lohnt sich doch gar nicht, das Auto dafür in Gang zu setzen. Na ja, Oma hat jetzt auf alle Fälle ein schönes neues Fahrrad und fährt jetzt viel damit. 

(2. Juni)
Andre Overfeld:

Vor etwa 5 Wochen habe ich mir ein neues Fahrrad zugelegt, um damit täglich zur Arbeit zu fahren. Ich muss gestehen, die erste Woche war hart. Gegenwind und leichter Regen waren meine Feinde. Aber ich habe den sogenannten “Schweinehund” überwunden! Es ist für mich nun schon selbstverständlich, dass ich das Fahrrad und nicht das Auto aus der Garage hole. Die Überwindung hat sich gelohnt. Auf dem Tacho stehen jetzt 870 Kilometer, die ich in den 5 Wochen geradelt bin. Das ist nicht nur gut für meine Fitness, sondern auch fürs Klima.

(20. April)

Andre Overfeld:

Passend zu den frühlingshaften Temperaturen habe ich mich nun entschlossen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Das Auto bleibt also in die Garage! Für die rund 13,5 Kilometer benötige ich etwa 45 Minuten. Das ist keine Glanzleistung, aber darum geht's ja nicht. Es geht mir vielmehr um den sportlichen Ausgleich zu meinem täglichen Bürojob. Man fühlt sich viel ausgeglichener und startet ganz anders in den Tag. Und wieder ein schöner Nebeneffekt ‑ ich spare Benzin und mache gleich etwas für die Gesundheit. Angeschaut habe ich mir auch schon mal ein Elektrofahrrad…

(18. April)
Familie Overfeld:

Am 14. April haben wir im Rahmen des Energiesparduells für eine Woche ein Elektroauto bekommen. Dieses haben wir natürlich ausgiebig getestet. Nachdem wir bei einem unterhaltsamen Grillnachmittag, gesponsert von Familie Seidel (danke noch mal dafür!!), mit dem E-Auto Richtung Xanten gefahren sind, haben wir den Wagen auf Herz und Nieren getestet. Heißt: Licht an, Navi programmiert, Radio gehört, Sitzheizung getestet und nicht zuletzt: auf der Autobahn so richtig auf das Gaspedal gedrückt… Dann der Schreck!!!

Als wir in Neukirchen-Vluyn losgefahren sind, sollten wir noch 108 km weit kommen. Vor der Autobahnabfahrt Alpen waren es plötzlich nur noch 38 km??? Da bekamen wir natürlich Bedenken und haben alle „Stromfresser” abgestellt. Puh, in Xanten angekommen, musste der kleine Flitzer erst mal an die Steckdose. Um diesen wieder komplett aufzuladen, muss er 10 bis 12 Stunden am Netz bleiben.

Unser Fazit: Wer das Automatik-Fahren gewohnt ist, muss sich kaum umstellen. Ein wirklich angenehmes Fahrgefühl. Er rollt förmlich geräuschlos durch die Gegend  und ist sehr gut ausgestattet. Einzig und allein der Preis (etwa 26.900 €) sowie die geringe Reichweite (circa 130 Kilometer) sprechen derzeit noch  gegen einen Kauf.

(9. April 2015)
Nick Overfeld:

Gestern bin ich mit meinem Vater zum Baumarkt gefahren, um dort fünf neue LED-Lampen für unseren Flur zu kaufen. Da von den alten Lampen nur noch zwei funktionierten, wollte mein Vater direkt alle fünf in LED umrüsten. Die Auswechslung der Leuchten durfte ich vornehmen. Da können wir wieder punkten
fürs Duell!

(7. April 2015)
Andre Overfeld:

Heute haben wir in gemeinsamer Familien-Aktion unseren Holzunterstand wieder mit frischem Brennholz aufgefüllt (auf der linken Seite des Fotos). Das dunkle Holz (auf der rechten Seite des Fotos) ist bereits trocken genug und dient für die nächste Heizperiode unseres Kamins. Auch wenn es zunächst viel Arbeit ist, das Holz zu sägen und zu spalten, dann in den Unterstand zu stapeln, so möchten wir doch auf die angenehme Wärme durch den Kamin nicht verzichten. Und eine kleine Ersparnis beim Gasverbrauch haben wir dadurch natürlich auch!

(24. Februar 2015)

Michaela Overfeld: Heute und auch schon in der letzten Woche bin ich nach Feierabend direkt mit dem Fahrrad zum Einkaufen gefahren. In einer vernünftigen Satteltasche und einem Fahrradkorb bekommt man allerhand Sachen verstaut. Früher bin ich von der Arbeit erst nach Hause und dann wieder mit dem Auto losgefahren ‑ völlig unnötig!! So brauchen wir nur noch für den Großeinkauf (Getränke usw.) mit dem Auto los. Gute Sache: Ich habe Benzin gespart und mich gleichzeitig noch an der frischen Luft sportlich betätigt.

(25. Februar 2015)

Tim Overfeld, 10 Jahre: Gestern hatte ich Fußballtraining. Da ziehen wir uns immer in der Kabine um und gehen dann auf den Sportplatz. Mein Freund Elias ist mit mir als letzter aus der Kabine gegangen. Als wir die Türe zugemacht haben, ist mir eingefallen, dass wir das Licht nicht ausgemacht haben. Da habe ich zu Elias gesagt, warte, wir haben vergessen das Licht auszuschalten! Er sagte, das ist doch nicht schlimm. Da habe ich gesagt, dass das Geld kostet und dass da auch keiner mehr in der Kabine ist, also muss das Licht ja auch nicht an sein! Ich denke nicht nur zuhause an das Energiesparen, sondern jetzt auch, wenn ich woanders bin.

(25. Februar 2015)

Andre Overfeld:  So, es ist geschafft! Nach dem letzten Besuch unseres „Energiespartrainers“ Werner Hagen, der mit seiner Wärmebildkamera unsere Haustüre unter die Lupe genommen hat, bin ich nun zum Baumarkt gefahren und habe mir dort ein entsprechendes Dichtungsmaterial gekauft. Zuhause angekommen habe ich mich direkt an die Arbeit gemacht und das besagte Dichtungsband entlang der Türe befestigt - siehe da, es zieht nicht mehr. Ich habe also mit geringem Aufwand und wenig Geld eine Schwachstelle beseitigen können! So, Herr Hagen, Sie können gerne noch mal messen kommen. J

(26. Februar 2015)

Nick Overfeld, 12 Jahre: Heute habe ich mit meinem Vater die ganzen Elektrogeräte im Fernsehschrank an einer separaten Steckerleiste angeschlossen. Wenn wir nun aus dem Wohnzimmer gehen und den Lichtschalter drücken, gehen alle Geräte komplett aus. Diese gute Idee haben meine Eltern damals beim Hausbau so eingeplant, aber bis jetzt leider nicht benutzt. Das läuft jetzt anders!!