Nur noch Restkarten für das Moerser Neujahrskonzert erhältlich
Das Moerser Neujahrskonzert verspricht auch 2026 einen glanzvollen Start in das neue Jahr – und die Nachfrage ist ungebrochen hoch: Rund drei Wochen vor dem Konzert des Prague Royal Philharmonic sind bereits mehr als 1.000 Tickets vergriffen. Damit steuert die Enni-Eventhalle beim siebten Gastspiel des renommierten Ensembles erneut auf ein ausverkauftes Haus zu. Chefdirigent Heiko Mathias Förster entührt das Publikum mit dem Programm „Bilder aus dem Süden“ auf eine musikalische Reise nach Italien und Spanien – voller mediterraner Leichtigkeit, Lebensfreude und feurigem Temperament. „Gerade in diesen kalten Tagen können sich die Gäste auf das Gefühl von Wärme und Urlaub freuen“, sagen Guido Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Niederrhein, und Stefan Krämer, Geschäftsführer der ENNI Energie & Umwelt Niederrhein (Enni), deren Unternehmen das Konzert als Hauptsponsoren ermöglichen. Wer den festlichen Jahresauftakt am 1. Januar ab 18 Uhr nicht verpassen möchte oder noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk sucht, sollte jetzt schnell zugreifen. Die letzten Tickets sind bei der Stadt- und Touristeninformation (MoersMarketing GmbH) an der Steinstraße sowie online unter www.enni.de/neujahrskonzert erhältlich.
Auch aus Sicht des Dirigenten hat sich Moers längst als feste Adresse für herausragende Neujahrskonzerte etabliert. Bei allen bisherigen Auflagen war die Halle ausverkauft. „Die Begeisterung und Herzlichkeit des Publikums hier am Niederrhein sind außergewöhnlich. Genau das macht diese Abende auch für uns so besonders“, sagt Förster. Die 65 Musikerinnen und Musiker des weltbekannten Orchesters bringen eine starke Streicherbesetzung und ein farbenreiches Programm mit, das die Klangwelten des Südens erklingen lässt: von Suppès schwungvollem „Boccaccio-Marsch“ über Nicodés Suite „Bilder aus dem Süden“, Strauss’ „Karneval in Rom“, Hellmesbergers „Valse espagnole“ und Massenets Tänze aus „Le Cid“ bis hin zu Strauss’ „Lagunenwalzer“, Moszkowskis Länderbildern und Chapís beliebten Zarzuelaklängen. Zu den Höhepunkten zählen das weltbekannte neapolitanische Lied „Funiculì, Funiculà“ sowie das energiegeladene Finale mit Fučíks Konzertouvertüre „Marinarella“.
