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    30.01.2019

    Für Schadstoffe mobil

    Ob beim Putzen, Renovieren oder Werkeln: In den Moerser Haushalten und Gärten kommen täglich giftige und schädliche Stoffe zum Einsatz. Oftmals bleiben nach der Arbeit Reste übrig, die jedoch keinesfalls in die Abfalltonne oder in die Kanalisation gehören. Aus diesem Grund gibt es in Moers das Schadstoffmobil, das an 30 Tagen im Jahr zu den Bürgern kommt. Dabei hat die ENNI Stadt & Service (ENNI) die Terminplanung für 2019 überarbeitet. So wird das Schadstoffmobil in diesem Jahr jeweils am ersten Samstag des Monats von 7 bis 14 Uhr Halt am Kreis-laufwirtschaftshof der ENNI am Jostenhof machen – also auch am 2. Februar. Im Februar, Mai, August und November klappert es außerdem das ganze Stadtgebiet ab. „Die genauen Termine und Standorte in den acht Stadtteilen erfahren die Moerser im Abfallkalender“, erklärt ENNI-Abfallberaterin Claudia Jaeckel.

    Die Moerser Bürger nehmen die mobile Schadstoffsammlung gerne als Serviceleistung an. Denn hier können sie Pflanzenschutzmittel, Säuren und Laugen, Spraydosen oder beispielsweise die Lackreste und Lö-sungsmittel der letzten Wohnungsrenovierung kostenlos abliefern. Ausnahme: wasserlösliche und lösemittelfreie Dispersionsfarben. „Da die meist ausgetrockneten Farbreste nicht schadstoffhaltig sind, müssen sie über den Restabfall entsorgt werden“, so Jaeckel. „Die leeren Behälter gehören dabei in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne.“

    Am Schadstoffmobil nehmen zwei Chemiefachkräfte die giftigen Stoffe in Empfang. Sie sortieren sie vor und verpacken sie sicher in Stahlkisten und Fässer. Die Statistik zeigt: Jährlich sammelt das Schadstoffmobil mehrere hundert Liter Lacke, Lösungs- und Holzschutzmittel ein. Dabei bittet die Abfallexpertin zu beachten: „Die Fahrzeugkapazitäten lassen pro Kunde nicht mehr als 30 Liter je Schadstoff zu.“ Die Moerser werden gebeten, die Schadstoffe möglichst im Originalbehälter, verschlossen und persönlich abzugeben. „Auf keinen Fall sollten sie einfach an der Haltstelle abgestellt werden. Dort könnten sie in die Hände von Kindern gelangen und zu einer großen Gefahr werden“, warnt Jaeckel. Übrigens: Altöle und Autobatterien müssen Bürger über den Fachhandel entsorgen, der zur Rücknahme gesetzlich verpflichtet ist.

    Fragen beantwortet die ENNI unter der kostenlosen Service-Hotline 0800 222 1040.

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