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    29.07.2019

    Stadt Neukirchen-Vluyn verlängert die Konzession

    Moers, Rheinberg, Uedem und jetzt Neukirchen-Vluyn: Die ENNI Energie & Umwelt Niederrhein (ENNI) hat mit der Unterzeichnung des Konzessionsvertrages in der Bindestrichstadt binnen weniger Monate das vierte Recht zum Betrieb eines Gasnetzes in einer Kommune am Niederrhein erworben. Auch in Neukirchen-Vluyn konnte sich das Unternehmen in einem Ausschreibungsverfahren durchsetzen und wird hier wie seit der Jahrtausendwende die Zukunft der Gasversorgung auch in den kommenden zwanzig Jahren gestalten. Nachdem der Neukirchen-Vluyner Stadtrat Anfang Juli das Okay zur Verlängerung des eigentlich Ende 2020 auslaufenden Leitungsrechtes gegeben hatte, unterzeichneten Bürgermeister Harald Lenßen und ENNI-Geschäftsführer Stefan Krämer jetzt den obligatorischen Konzessionsvertrag. „Der sichert Neukichen-Vluyn die gesetzlich maximal mögliche Konzessionsabgabe und garantiert den hier lebenden Menschen über Jahrzehnte ein nachhaltiges, sicheres und auch bezahlbares Energieangebot“, kann die Stadt laut Lenßen somit weiter auf das Know-how der ENNI setzen, an sie auch beteiligt ist.

    Für den alten und neuen Netzbetreiber ENNI ist dies eine weitere zukunftsweisende Entscheidung: „Konzessionen für Energie- und Wassernetze sind unsere Geschäftsgrundlage“, macht Geschäfts-führer Stefan Krämer daher keinen Hehl daraus, dass auch der jetzige Zuschlag für das Unternehmen wichtig ist. „Netze sind die wirtschaftliche Basis der ENNI, sichern Arbeitsplätze und verbinden uns anders als reine Energiehändler untrennbar mit den in unseren Netz-gebieten lebenden Menschen.“ In Neukirchen-Vluyn betreibt ENNI nun mindestens bis 2040 das rund 120 Kilometer lange Gasnetz. Auch für die rund 450 Kilometer langen Strom- und rund 290 Kilometer langen Wasserleitungen sind Konzessionen langfristig gesichert. Das sichert bei ENNI Arbeitsplätze und ist auch für die Kommune lukrativ: Die Vergabe der exklusiven Leitungsrechte spülte Stadtkämmerin Margit Ciesielski über ENNI 2018 knapp 1,5 Millionen Euro in den Stadtsäckel. Krämer will mit ENNI die hohe Versorgungsqualität erhalten. „Bei allem wirtschaftlichen Druck investieren wir auf Basis einer Erneuerungsstrategie weiter konsequent in die Versorgungssicherheit unserer Netze.“

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