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    21.01.2019

    Gemeinsam bis nach Portugal

    509 Starter zogen beim 25-Stunden-Schwimmen ihre Bahnen

    Wenn bei der Siegerehrung des 25-Stunden-Schwimmens die Sieger fehlen, ist das ein gutes Zeichen. „Die meisten von ihnen liegen wohl schon im Bett. Und das haben sie sich auch redlich verdient“, sagt Benjamin Beckerle, Bereichsleiter der ENNI Sport & Bäder (ENNI). Die hatte das Event am Wochenende zusammen mit den Freien Schwimmern Rheinkamp, der DLRG Neukirchen-Vluyn, der DLRG Moers-Rheinkamp, der DLRG Moers und dem Schwimmverein Blau-Weiß Moers organsiert. Bei der achten Auflage konnten die Organisa-toren 509 Teilnehmer und damit 154 mehr als im Vorjahr im ENNI Sportpark Rheinkamp begrüßen. Und alle legten sich mächtig ins Zeug. „Wir haben hier wirklich beeindruckende Leistungen gesehen. Insgesamt legten die Starter fast 1900 Kilometer zurück. Das ent-spricht einer Strecke von hier bis nach Portugal.“

    Tatsächlich ist das 25-Stunden-Schwimmen ein Event für Jedermann. Bester Beweis dafür: Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal vier Jahre alt, der älteste 85. „Grundsätzlich kann jeder mitmachen, der 50 Meter schafft. Es dürfen aber auch gerne mehr sein“, so Beckerle. Das ließ sich besonders Natalia Melian Esser nicht zweimal sagen, die in 25 Stunden exakt 36.550 Meter zurücklegte und sich damit den Gesamtsieg vor Harald Weyh (28.000 Meter) sicherte. Den dritten Platz verdiente sich die erst 13-Jährige Marigona Krasniqi mit 27.600 Metern. Im Durchschnitt schwamm jeder Starter 3864 Meter. Dabei war klar: „Für die meisten ging es nicht um den Sieg, sondern um persönliche Rekorde, ein schönes Erlebnis und den guten Zweck.“  Besonders beliebt war dabei erneut das nächtliche Bahnenziehen, bei dem stets eine ganz besondere Atmosphäre herrscht. „Tatsächlich waren die ganze Nacht hindurch Teilnehmer im Wasser“, berichtet Beckerle, dass sich so mancher eine Isomatte mitgebracht hatte, um zwischendurch eine Pause einzulegen und neue Kraft zu tanken.

    Großen Anteil an dem Erfolg des Events hatten wie immer die Verei-ne. Ihre ehrenamtlichen Helfer zählten nicht nur die Bahnen, sondern sorgten auch für das leibliche Wohl zu fairen Preisen. Der Erlös aus dem Verkauf von Getränken und Speisen sowie den Startgeldern in Höhe von 2750 Euro geht in diesem Jahr an die Lebenshilfe Moers. Zudem spendet die ENNI dem Verein pro geschwommenen 100 Ki-lometern 50 Euro – also 950 Euro.

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