Sonntag, 22.07.2018

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Tagebuch Familie Seidel

(29. August)

Frank Seidel: Ganz erstaunt waren wir, als nicht nur der Fotograf und der Journalist fürs ENNI Magazin bei uns vorbeikamen, sondern auch noch eine junge Frau. Die war kurz darauf nicht wiederzuerkennen. Einen Schlapphut auf dem Kopf, einen Detektiv-Mantel umgehängt. Sie klärte uns auf: „Gestatten, Kommissar Clean“. Das ist die pfiffige Figur, die dafür wirbt, auf Sauberkeit und Umweltschutz zu achten. Wir bekamen ein dickes Lob: Wir trinken nur aufbereitetes Leitungswasser. Schmeckt gut, kostet fast nix, macht vor allem keinen Müll!

 

(3. September)

Sonja Seidel: Bei uns beginnt nun der Endspurt im Spar-Duell. Am 21. Oktober ist die letzte Zählerablesung bei Strom, Gas und Wasser. Dann steht fest, wer gewonnen hat: Die Overfelds aus Xanten oder wir. Übrigens: Nette Leute sind das, mit denen wir uns da „duellieren“. Sie haben uns einmal besucht und dann haben wir einen schönen Grillabend miteinander verbracht. Aber gewinnen wollen wir trotzdem!

 

 

(7. Juni)
Steffi Seidel (17):
Das war ja ein schönes Wochenende! Das i-Tüpfelchen ist ja bei uns immer, dass wir in im Whirlpool so richtig entspannen. Und dass mein Papa, der ein begnadeter Grillmeister ist, wieder für uns Bratwürste und Grillfackeln auf den Punkt bringt. Schön natürlich auch, dass wir nicht vor lauter krampfhaftem Sparen im Sommer den „Winter-Kühlschrank“ benutzen… 

(1. Juni)

Frank Seidel: Anfang Mai haben wir unseren Whirlpool wieder angemacht. Natürlich wissen wir, dass der viel Strom zieht. Aber ein bisschen Spaß muss sein! Ich hab’ ihn allerdings nur auf eine Temperatur von 26 Grad eingestellt und nicht wie im letzten Jahr auf 34 Grad. Ich führe ja schon seit Jahren Buch über unsere Verbräuche und so habe gestern festgestellt, dass uns das ungefähr 100 Kilowattstunden im Mai „gekostet“ hat.

(1. Juni)
Sonja Seidel: Wir haben jetzt auch wieder den Getränkekühlschrank im Hauswirtschaftsraum angemacht. Im Sommer muss das einfach sein. Aber im Winter sind wir gut damit klargekommen, unseren Garten als Ersatz-Kühlschrank zu nutzen!

(25. April)
Sonja Seidel:

Für unser Duell haben wir Mitte April von ENNI für eine Woche ein Elektroauto zum Testen bekommen: einen VW e-up! Meinen Mann und mich kann man schon als Auto-Freaks bezeichnen. So waren wir sehr gespannt, was so ein Elektroauto bringt. Erster Eindruck: sehr ungewöhnlich. Kein Geräusch, einfach nichts. Beim Anfahren geht der VW dann ab wie nichts. Ein tolles Fahrzeug, aber leider noch zu teuer.

(24. April)
Steffi Seidel (noch 17):

Leider durfte ich nur mitfahren. Ich mache derzeit erst meinen Führerschein, die Theoretische habe ich schon geschafft. Der e-up! ist auf alle Fälle ein spannendes Auto. Und die Leute gucken ganz interessiert, wenn das lautlose Gefährt ohne Auspuff um die Ecke kommt!

(24. April)
Frank Seidel:

Ich bin mit dem e-up! zur Arbeit gefahren, ins Krankenhaus Bethanien. Einmal hat mich der Pressesprecher des Krankenhauses angesprochen: Na, wie isses? Also mir machte das Fahren mit dem Elektroauto richtig Spaß. Es ist sogar flotter als ein normales Auto. Und geladen habe ich den VW einfach zu Hause an der Außensteckdose.

(23. April)
Lena Seidel  (20):

Ich habe den e-up! meinem Freundeskreis gezeigt. So ein Auto hat man ja nicht alle Tage! Gut fand ich, dass man quasi nichts machen muss: Der e-up! fährt sich wie ein Automatik. Und er ist so leise, dass man nur am Display sieht, dass er schon an ist.

(23. Februar 2015)
Steffi Seidel, 17 Jahre: Vor einiger Zeit haben sich meine Eltern einen neuen Toaster, eine neue Kaffeemaschine und einen neuen Wasserkocher gekauft, alles schön zusammenpassend. Mein Vater hat mir erzählt, dass es viel sparsamer ist, mit dem Wasserkocher das Wasser heiß zu machen für Tee oder eine Wärmflasche oder so. Dafür extra das Ceranfeld hochzufahren, verschwendet nur Energie und Geld.

(24. Februar 2015)
Sonja Seidel: Unser Trainer, Herr Langer, hat uns empfohlen, dass wir bei den Lampen, die wir oft an haben, von Halogen auf LED umsteigen sollten. Die sind, sagt er, viel sparsamer und halten ja auch ewig lange. Und sie haben jetzt auch ein viel angenehmeres Licht als damals, als LED aufkam. Für uns kommt das vor allem für die Küchenzeile infrage, wo wir einen Dreier-Strahler und zwei Zweier-Strahler haben.

(25. Februar 2015)
Lena Seidel, 20 Jahre:

Ich habe heute von der ENNI erfahren, dass wir im April für ein paar Tage ein Elektroauto zum Testen bekommen. Da bin ich schon gespannt, wie sich das fährt, im Vergleich zu meinem ersten eigenen Auto. So ein Elektroauto soll ja unheimlich leise sein. Und besser für die Stadtluft. Aber sind die schon alltagstauglich? Wir werden das ausprobieren.

(26. Februar 2015)
Frank Seidel: Ich hab mir schon seit vielen Jahren angewöhnt, die Zählerstände von Strom, Gas und Wasser jeweils zum 15. eines Monats und am Monatsletzten abzulesen. Da kann ich schneller sehen, wenn es Ausreißer gibt, und kann überlegen und nachschauen, woran das liegen könnte. Wenn das nur einmal im Jahr gemacht wird für die Rechnung, geht viel Zeit ins Land und man kann böse Überraschungen erleben.