Dienstag, 21.11.2017

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    13.09.2017

    Wäschewechsel im Kleiderschrank

    ENNI holt alte Kleidung an der Haustür ab

    Der Sommer hat sich zwar noch nicht ganz verabschiedet, der Herbst steht aber definitiv schon vor der Tür. Viele Moerser nutzen den Jahreszeitenwechsel, um in ihrem Kleiderschrank mal wieder richtig aufzuräumen. Deshalb bietet die ENNI Stadt & Service (ENNI) erneut eine Haussammlung an, bei der sie die ausrangierte Mode abholt. Diese beginnt am Montag, 18. September. Außerdem können Moerser ihre Altkleider an rund 60 Container-Standorten der Wiederverwertung zuführen – und zwar quasi jederzeit. Fabian Mikolajczak, Leiter der ENNI-Kundenzentren, weiß aber: „Im Frühjahr und Herbst sind die Container stets besonders voll. Da kommen wir den Kunden mit unserem besonderen Service gerne entgegen und vermeiden damit auch, dass die Behälter überquellen.“

    Der Ablauf der Haussammlung ist wie gewohnt: In den kommenden Tagen verteilt die ENNI Aufkleber an alle Moerser Haushalte, die keine Werbeverweigerer sind. Ersatz gibt es notfalls im Kundenzentrum der ENNI an der Uerdinger Straße. Kunden kleben diesen Aufkleber auf ihren Sack mit Altkleidern. „Die gekennzeichneten Säcke holt ein von uns beauftragtes Unternehmen zwischen dem 18. und 30. September parallel zu den Terminen der Restabfallabfuhr ab“, bittet Mikolajczak, die Säcke tatsächlich erst am Morgen der Sammlung an die Straße zu legen, um Altkleider-Piraten auf ihrer illegalen Tour möglichst keine Chance zu geben. „Sie verkaufen die Altkleider als Wertstoffe und wirtschaften in die eigene Tasche“, weiß der Fachmann und stellt klar: „Die Erlöse, die die ENNI mit der ausrangierten Kleidung erzielt, fließen per Gesetz in die Gebührenkalkulation, die Moerser somit positiv beeinflussen können.“

    Deshalb bittet Mikolajczak darum, keine anderen Abfälle in die Altkleidercontainer zu werfen. „Leider finden wir bei der Leerung immer wieder auch Hausmüll oder sogar volle Windeln in den Behältern. Das kann dazu führen, dass wir die Altkleider nicht mehr vermarkten können, sondern unter Umständen sogar teuer entsorgen müssen. Der Schaden bei nur einem falsch befüllten Container kann schnell 300 Euro betragen. Und das geht zu Lasten der Abfallgebühr.“

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